Wasseraufbereitung

Wasser,
der Ursprung unseres Lebens

 

Unser Wasser

Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Besonders aber dem begrenzten Trinkwasser messen wir eine große Bedeutung bei. Die Wasserversorger liefern uns ein Trinkwasser, das chemisch, biologisch und hygienisch einwandfrei ist und der deutschen Trinkwasserverordnung sowie der DIN 2000 (Deutsches Institut für Normung) entspricht. Die Trinkwasserqualität wird laufend und intensiv überwacht, damit ein Höchstmaß an Sicherheit für den Verbraucher gewährleistet ist.


Warum brauchen wir eine Trinkwasserbehandlung?

Trotzdem kommt es je nach Wasserqualität im Haushalt zu Problemen mit Wassersteinbildung und Korrosion. Auch die technischen Anforderungen an das Wasser sowie unser Komfortbedürfnis lassen sich mit der Wasserqualität nicht immer in Einklang bringen. Der tägliche Wasserbedarf im Haushalt beträgt ca. 140 Liter. Nur 3 Liter werden zum Kochen und Trinken verwendet. Der Rest wird für die Körperpflege, zur Reinigung von Geschirr, Wäsche etc. benutzt und dafür häufig erwärmt. Für diese Aufgaben ist das Trinkwasser in aller Regel nicht vorbereitet. Es kann im eigenen Haus durch gezielte Trinkwasserbehandlung diesen Anforderungen jedoch angepasst werden.


Filtration

Die Filtration des Wassers gehört zu den ältesten und am häufigsten angewandten Aufbereitungsverfahren, da nur in Ausnahmefällen natürlich vorkommendes Wasser direkt als Trinkwasser oder für technische Zwecke eingesetzt werden kann.

Die Siebfiltration übernimmt dabei die Aufgabe, das Rohrleitungsnetz vor grob- und feinkörnigen, festen Verunreinigungen zu schützen. Diese Verunreinigungen sind die Hauptursache für Lochfraßschäden, da sie elektrochemische Elemente bilden, wenn sie sich auf metallischen Rohroberflächen ablagern. Rückspül-Schutzfilter besitzen einen rückspülbaren Siebeinsatz, dessen Reinigung entweder von Hand oder automatisch ausgelöst wird. Während des Rückspülvorganges wird weder der Wasserstrom unterbrochen noch verunreinigt.


Kalkschutz

Probleme mit Kalkablagerungen sind das Ergebnis von "hartem" Wasser, das in vielen Regionen vorkommt und zu mannigfachen Problemen führt. Nicht nur, dass die Kaffeemaschine verkalkt, auch Wärmetauscher und Rohrleitungen für erwärmtes Trinkwasser verkalken. Auch die Umweltbelastung durch unnötig hohen Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln sowie die Entkalkung mit Säuren ist nicht zu unterschätzen. Kalkflecken auf Armaturen, Sanitärobjekten und Fliesen, sowie schwankende Warmwassertemperaturen sind oft ein Anzeichen für Kalkprobleme.


Dosierung

Mit der gezielten Zugabe bestimmter Dosiermittel können die Eigenschaften des zur Verfügung stehenden Wassers beeinflusst werden. Zum Beispiel ist es möglich, Härtebildner zu stabilisieren, Schutzschichten zu bilden, ferner Kohlensäure und Sauerstoff im Kesselwasser abzubinden, sowie Keime abzutöten und Algenbildung zu verhindern.

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